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  • Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerzpatienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden, er muß also nicht irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren sondern kann unter Hinweis auf das Urteil gleich Widerspruch einlegen. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik

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Internationale (englischsprachige) Themen: Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de), CRPS (www.crps-type.com), Face Pain (www.face-pain.com) low back pain (www.low-back-pain.net), Prosopalgia (www.prosopalgia.de), Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de), Sudeck atrophy (Sudeck`s atrophy) (www.sudeck-atrophy.com),  Sudeck disease (Sudeck`s disease) (www.sudeck-disease.com, Sudeck dystrophy (Sudeck`s dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com)

 

Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:

Arthritis: http://www.arthritis-information.de  Arthrose: http://www.1-arthrose.de  Armschmerzen: http://www.armschmerz.com  Atypische Gesichtsschmerzen: http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de  Bandscheibenvorfall: http://www.bandscheibenvorfall.biz  Beinschmerzen: http://www.beinschmerz.com Borreliose: http://www.bor-reliose.de   Brustwirbelsäulensyndrom: http://www.bws-syndrom.de  Brennende Füße: http://www.burning-feet-syndrom.de  CRPS: http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de  Durchblutungsstörung: http://www.durchblutungs-stoerung.de Dorsalgie: http://www.dorsalgie.com  Fibromyalgie: http://www.fibromyalgie.at  Fibromyalgiesyndrom: http://www.fibromyalgiesyndrom.eu   Gelenkschmerzen: http://www.gelenksschmerzen.de  Gesichtsschmerz: http://www.gesichtsschmerzen.de   Gliederschmerzen: http://www.gliederschmerzen.com  Gürtelrose: http://www.guertelrose.co.uk  Halswirbelsäulensyndrom: http://www.hws-syndrom.de  Herpes zoster: http://www.herpes-zoster.eu  Hörsturz: http://www.gehoersturz.org  Hüftschmerzen: http://www.xn--hftschmerz-9db.de  Ischias: http://www.ischias.co.uk   Kausalgie: http://www.kausalgie.de  Kreuzschmerz: http://www.kreuzschmerz.org  Leistenschmerzen: http://www.leistenschmerz.de   Lendenwirbelsäulensyndrom: http://www.lws-syndrom.de  Lumbalgie: http://www.lumbalgie.de  Lumboischialgie: http://www.lumboischialgie.eu  Migräne: http://www.1-migraene.de  Morbus Sudeck: http://www.morbus-sudeck.de  Muskelschmerzen: http://www.muskelschmerz.net  Nervenschmerzen: http://www.nervenschmerz.de  Neuralgie: http://www.neuralgie.com  Neuritis: http://www.neuritis.net  Neuropathie: http://www.neuropathie.org  Osteomyelitis: http://www.osteo-myelitis.de  Schleudertrauma: http://www.schleudertrauma.li  Polyneuropathie: http://www.polyneuropathie.com  Postzosterische Neuralgie: http://www.postzosterische-neuralgie.com  Restless legs: http://www.restless-legs-syndrom.eu  Rückenschmerzen: http://www.xn--rckenschmerz-dlb.com  Schlaganfall: http://www.hemialgie.de (Hemialgesie Schulterschmerzen: http://www.schulterschmerz.com   Spannungskopfschmerzen: http://www.spannungskopfschmerz.de   Spinalkanalstenose: http://www.spinalkanal-stenose.de  Steißbeinschmerzen: http://www.kokzygodynie.de  Sudeck Dystrophie: http://www.sudeck-dystrophie.de Thalamusschmerzen: http://www.thalamusschmerz.de Tinnitus: http://www.tin-nitus.de 

 

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3): www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
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KEPHALGIE
chronische Kephalgie

Die Kephalgie bezeichnet Schmerzen im Kop fbereich bzw. Kopfnervenbereich als Leit- oder Begleitsymptom zahlreicher Krankheiten.

Die internationale Kopfsch merzgesellschaft definiert 176 verschiedene Kephalg ieformen, jedoch können 90% aller Kop fschmerzen zwei Formen zugeordnet werden, der Migräne und dem Spannungskopfschmerz.

Von eminenter Bedeutung ist bei Kephalgie eine genaue Anamnese (= Erhebung der Vorgeschichte). Diese erlaubt nicht nur eine exakte Klassifikation (= Bestimmung der Kop f schmerz art), sondern kann Hinweise auf mögliche organische Ursachen geben und ist dann richtungsweisend für weiterführende Untersuchungen. Es empfiehlt sich, auch bei Patienten mit einer Kephalgie einen standardisierten Fragebogen zu verwenden, um möglichst alle Kriterien zu erfassen. Lokalisation, Dauer und Häufigkeit einer Kephalg ie sowie Angaben zur Schmerz qualität sind genau zu erfragen. Für die Therapie kann die Kenntnis spezifischer Auslösesituationen oder- mechanismen von großem Wert sein. Dazu gehört auch die Frage nach bisherigen erfolglosen Therapieversuchen. Der Patient ist zu Recht enttäuscht, wenn ihm Methoden, die ihm bisher keine Erleichterung brachten, noch einmal angeboten werden.
Erfolg oder Mißerfolg einer Kephalg
ie behandlung wird, besonders bei Prophylaxeversuchen (= Versuche zur Vor beugung), erst durch Dokumentation aller Kopfsch merzereignisse über einen längeren Zeitraum (Kop fschmerztagebuch) beurteilbar. Wichtig ist auch die Erhebung einer biographischen Anamnese (= Erhebung der Vorgeschichte unter psychosozialen Aspekten), um den Einfluß psychischer Belastungen auf das Schmerz geschehen im Sinne einer Beschwerdeverstärkung oder gar -auslösung beurteilen zu können.

Systematik (= Einteilung) der Kep halgien:

1. Primäre Kephalgie

1.1 Migräne

       - ohne Aura

       - mit Aura

       - andere Kephalgie -Formen

1.2 Spannungskopfschmerz
1.3 Trigeminoautonome Ko
pfschmerzen (paroxysmale Hemikranie,
      Clusterkopfschmerzen und SUNCT-Syndrom)

1.4 Primäre Kephalgie, die weder den Migräne - noch dem
     Clusterkopfschmerz zuzuordnen ist:

       - zervikogene Kephalgie

       - Okzipitalneuralgie 

       - Hemicrania continua (anhaltender Halbseitenkopfschmerz)      

       - Raeder-Syndrom

       - Neck-tongue-Syndrom
       - neu aufgetretener Dauerkopfschmerz

2. Sekundäre Kephalgie (symptomatischer Ko pfschmerz)

       - Ko pfschmerzen als (zunächst) einziges Symptom

       - Ko pfschmerzen als Begleitsymptom

3. Kombinationskopfschmerz 

       - Migräne und Spannungskopfschmerz

       - Migräne und Schmerzmittelkopfschmerzen / Ergotaminkopfschmerz

       - Spannungskopfschmerz und Schmerzmittelkopfschmerz

       - andere Kombinationskopfschmerz en (kombinierte Kephalgie n)

1. Primäre Kop fschmerzen:

Dieser Begriff bezeichnet Kephalgie n, die nicht als Krankheitszeichen auf eine faßbare organische oder psychische Grundkrankheit zurückzuführen sind. Sie gelten als eigenständige Schmerzkrankheiten, die im Gegensatz zum symptomatischen (= als Folge einer bekannten Krankheit auftretender) Kop fschmerz nicht kausal (= ursächlich, gegen die Grundkrankheit gerichtet) behandelt werden können (Soyka 1989).

1.1 Migräne                   Was die Presse über unsere Migränebehandlung berichtet: www.1-migraene.de/artikel1

Bei dieser Kephalgie treten in typischer Weise anfallsartige, bevorzugt halbseitige
Kop f schmerzen (Hemikranie) auf, begleitet von Übelkeit bis hin zu Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Darüber hinaus kann es zu Seh- und Nervenstörungen kommen. Fast regelmäßig wird die Schmerzqualität als pulsierend, pochend und hämmernd angegeben. Ätiologie (= Krankheitsursache) und Pathogenese (= Krankheitsentwicklung) sind letztlich noch nicht sicher geklärt. 
Nach der IHS-Klassifikation von 1988 gibt es hauptsächlich zwei Gruppen: Migräne mit und ohne Aura. Die frühere Einteilung in einfache, klassische und komplizierte M
igräne wurde aufgegeben.

Die einzelnen M igräne -Typen (IHS-codierte Klassifikation )(Göbel 1994) sind:

- Mig räne ohne Aura

- Mig räne mit Aura

- Mig räne mit typischer Aura

- Mig räne mit prolongierter Aura

- Familiäre hemiplegische Aura

- Basilaris-Migräne

- Mig räneaura ohne Kop fschmerz

- Mig räne mit akutem Aurabeginn

- Ophthalmoplegische Mig räne

- Retinale Mig räne

- Periodische Syndrome in der Kindheit als möglicher

             Vorläufer oder Begleiterscheinungen einer Mig räne

- Gutartiger paroxysmaler Schwindel in der Kindheit

- Alternierende Hemiplegie in der Kindheit

- Mig räne -Komplikationen:

             Status mig raenosus

             Mig ränöser Infar kt

- Migräneartige Störungen, die die genannten Kriterien nicht erfüllen

Die genaue Klassifikation der Migränekop fschmerzarten ist manchmal nicht ganz einfach, weshalb nachstehend einige Erläuterungen folgen:

Als typische Anfangssymptome einer M igräne (Aura) gelten Sehstörungen, (halbseitige) sensible und motorische (= Bewegungs-) Störungen sowie Dysphasie (= Sprachausdrucksstörungen). Die Krankheitszeichen entwickeln sich i.d.R. über einen Zeitraum von fünf bis 30 Minuten und klingen innerhalb einer Stunde wieder völlig ab.
Eine M
igräne mit prolongierter (= verlängerter) Aura liegt dann vor, wenn zumindest ein typisches Symptom länger als 60 Minuten und weniger als eine Woche anhält.
Bei der familiären hemiplegischen
(= mit einer Halbsei tenlähmung einhergehenden) M igräne besteht bei mindestens einem Verwandten (1. Grad) das gleiche Krankheitszeichen.
Bei der Basilarismigräne geht die Kephalgie mit Krankheitszeichen des Gehirns einher (z.B. Schwerhörigkeit, Doppelsehen, sensible oder motorische Störungen, Schwindel).
Nach Göbel (1994) ist es umstritten, ob die Kop
fschmerzen bei der ophthalmoplegische M igräne (Schmerzattacken, die mit einer Lähmung der Augenmuskeln einhergehen) überhaupt der M igräne zugeordnet werden können.
Gleiches gilt für die periodischen Syndrome in der Kindheit (anfallsartiger Schwindel und abwechselnde Halbseitenlähmung, in Verbindung mit Störungen der Hautempfindlichkeit oder Beweglichkeit sowie vegetativen Krankheitszeichen, möglicherweise sind diese Erscheinungen epileptiformer
(= fallsuchtartiger) Natur).
Bei der "kindlichen M
igräne" können auch Bauchschmerzen mit Übelkeit bis hin zu Erbrechen auftreten, gelegentlich auch ein Temperaturanstieg, ohne daß eine Kephalgie vorliegt.
Bei der retinalen M
igräne ist die Kephalg ie von einem einseitigen Gesichtsfeldausfall oder gar Erblindung begleitet, was bis zu einer Stunde anhalten kann.
Als M
igräne -Komplikation ist der Status mig raenosus zu nennen, gekennzeichnet durch eine Dauer der Kop fschmerzen von mehr als 72 Stunden Dauer, trotz Behandlung. Eine weitere Komplikation ist der mig ränöse Infa rkt. Dieser liegt vor, wenn ein ischäm ischer (= durch Blutmangel bedingter) Hirninfarkt nachweisbar ist, oder die Aurasymptomatik (= anfängliche Krankheitszeichen einer Mi gräne) nicht innerhalb von 7 Tagen völlig abklingt.

Therapie der Migränekop fschmerzen: Zunächst muß der Patient eingehend über die M igräne -Erkrankung aufgeklärt und über die Behandlungsmöglichkeiten informiert werden. Auf anamnestisch (= aus der Vorgeschichte) eruierte auslösende Faktoren (z.B. Schokolade, Käse, Rotwein) sollte besonders eingegangen werden. Hinweise auf eine vernünftige Lebensweise sind hilfreich, so z.B. regelmäßige Ruhezeiten, maßvolle körperliche Aktivitäten, möglichst Verzicht auf Alkohol und Nikotin und Vermeidung von Streßsituationen.

Therapie des akuten Migräneanfalls: Ganz wichtig ist der Hinweis, daß Analgetika (= Schmerzmittel) möglichst frühzeitig einzunehmen sind, d.h., der Patient darf nicht abwarten, bis das Vollbild des Migränekop fschmerzes eingetreten ist, sondern die Medikamenteneinnahme soll schon bei den ersten Anzeichen erfolgen. Als Mittel der ersten Wahl gilt noch immer die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS)(z.B. Aspirinâ ) 1-1,5 g. Bei ungenügender Wirkung von ASS empfiehlt sich ein Versuch mit Paracetamol (z.B. ben-u-ronâ ), 1-1,5 g (in Form von Tbl., Saft oder Zäpfchen). 
Nichtsteroidale Antirheumatika (z.B. Naproxen, Diclofenac, Ibuprofen) sind gegen M
igräne ebenso wirksam wie ASS bei vergleichbarer oder geringerer Nebenwirkungsrate. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bewährt hat sich bei stärkeren Migränekop
fschmerzen auch die Kombination von 1g ASS mit 1g Paracetamol. Auch ein Therapieversuch mit Metamizol (z.B. Novalginâ ) ist manchmal lohnend.
Ein potentes Therapeutikum bei Migränekopfschmerzen ist der Serotoninagonist
(= Mittel, das dem Gewebshormon Serotonin entgegenwirkt) Sumatriptan (Imigran®). Initiale Dosierung: 100mg zum Einnehmen oder 6mg unter die Haut gespitzt. Bei Wiederauftreten von Kop fschmerzen maximal zwei Verabreichungen in 24 Std. Häufiger wurde über ernstzunehmende Nebenwirkungen berichtet, auch in den Medien. Bei Beachtung der Anwendungsbeschränkungen kann das Verhältnis von Wirksamkeit und Verträglichkeit jedoch als günstig angesehen werden (Tfelt-Hansen 1993). Wegen des relativ hohen Preises dürfte Sumatriptan (gilt auch für andere Triptane) allerdings erst dann zum Einsatz kommen, wenn andere Migränemittel nicht den gewünschten Erfolg bringen. Zwischenzeitlich gibt es weitere Triptane, z.T. auch als (Nase n-) Spray zum schnelleren Wirkungseintritt: Zolmitriptan (AscoTop 2,5®,) Naratriptan (Naramig®, als Formigran® rezeptfrei), Rizatriptan (Maxalt®), Almotriptan (Almogran®), Frovatriptan (Allegro®) und Eletriptan (Relpax®). Zur Behandlung der hemiplegischen, ophthalmoplegischen oder Basilaris-Migräne sind Triptane allerdings nicht geeignet.
Ergotaminpräparate sind klassische Pharmaka zur Kupierung eines Migräneanfall  s, wegen der möglichen Nebenwirkungen jedoch nicht ganz unproblematisch. Die Gefahr einer Gewöhnung und Auslösung eines zusätzlichen Dauerkopfschmerz
es steigt mit zunehmender Einnahmehäufigkeit. Aus diesem Grunde sollten pro Woche nicht mehr als 6mg Ergotamintartrat und pro Migräneattac ke nicht mehr als 4mg eingenommen werden (Göbel, Ensink et. Soyka 1994). 
Grundsätzlich gilt auch hier, daß beim Migränekopfschmerz die Verwendung von Mischpräparaten (z.B. Ergotamintartrat mit Koffein oder Prophyphenazon, Codein, Paracetamol usw.) strikt vermieden werden soll. Auf dieser Therapiestufe kann auch Dihydroergotamin (Hydergin®) i.m.
(= in den Mus kel) oder ganz langsam i.v. (= in eine Blutader) versucht werden (1-1,5mg). 
Besonders bei ausgeprägten vegetativen Migränebegleiterscheinungen hat sich die zusätzliche Gabe von 1-2 mg Flunitrazepam (Rohypnol®)
(= ein Schlafmittel) sehr bewährt, auch unter dem Aspekt, Schmerzmittel einzusparen, zumal die Patienten in dieser Situation ohnehin das Bedürfnis haben, sich hinzulegen.
Werden die Migränekop
fschmerzen von Nausea (= Übelkeit, Brechreiz) und Erbrechen begleitet (evtl. auch schon vor dem erwarteten Auftreten dieser Symptome), ist die Verabreichung von Metoclopramid (z.B. Paspertin®) sehr wirksam, zum Einnehmen oder als Zäpfchen bis zu 20mg, i.m. oder i.v. 10mg. Metoclopramid sollte nicht an Kinder unter 10 Jahren verabreicht werden. Es ist vorteilhaft, diese Substanz vor einem Analgetikum (= Schmerzmittel) einzunehmen, weil Metoclopramid die Darm tätigkeit steigert und somit die Resorption (= Aufnahme im Dar m) weiterer verabreichter Substanzen fördert. Alternativ kann auch der Dopamin-Antagonist Domperidon (z.B. Motilium®) verwendet werden, Tabletten oder Tropfen bis zu 30mg.
Unter stationären Bedingungen, denkbar auch in einem separaten Raum innerhalb einer Praxis, hat sich bei M
igräne die Verabreichung einer Infusion (500ml Kochsalzlösung) mit 1g ASS (Aspisol®) kombiniert mit 10mg Metoclopramid (z.B. Paspertin®) und 1-2mg Flunitrazepam (z.B. Rohypnol®) sehr bewährt, bei heftigen Schmerzen zusätzlich 50-100mg Tramadol (z.B. Tramal®).

Die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) ist im bereits voll entwickelten akuten Migräneanfall wenig hilfreich. Allerdings kann bei frühzeitiger Durchführung die Symptomatik in vielen Fällen abgeschwächt werden, so daß oftmals Analgetika (= Schmerzmittel) gar nicht oder in weit geringerer Dosierung als sonst üblich eingenommen werden müssen. 
Wir blockieren vorzugsweise mit Bupivacain 0,5% die Ner
ven supraorbitales (= Ner ven an der Augenbraue) (je ca. 0,5ml), occipitales major (= Ner ven am Hinterkop f) (je ca. 1ml) und minor (je ca. 0,5-1 ml) und infiltrieren die Schläfenregion beiderseits (je ca. 1-2ml). Obwohl die Migränekop fschmerzen meist nur einseitig auftreten, hat es sich bewährt, diese Behandlung nicht nur auf die aktuell betroffene Kopf hälfte zu beschränken.
Wenn heftige M
igräne -An fälle gehäuft (mehrmals pro Woche) auftreten, sind im Rahmen einer stationären Behandlung schmerzseitige Blockaden (= Betäubungen) des Ganglion stellatum (= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich) in engmaschiger Abfolge sehr hilfreich.
Artet die Kephalg
ie in einen Status mig raenosus (= länger als 72h anhaltender Migränean fall) aus, so ist dies eine Indikation (= Anzeige) zur stationären Aufnahme. 
Bewährt hat sich die mehrmalige (2-3x in 24 Std.) Verabreichung von 1-2mg Flunitrazepam (z.B. Rohypnol®), initial zusammen mit 40mg Prothipendyl (z.B. Dominal forte®), sowie eine Tropfinfusion mit 100 mg Tramadol, 1g Aspisol® und 10-20mg Metoclopramid. Bei anhaltendem Erbrechen sollte mit der Gabe von Dehydrobenzperidol (z.B. 2,5 mg i.m.) nicht gezögert werden.
Allgemeinmaßnahmen im Migränean
fall bestehen in Reizabschirmung (ruhiges und verdunkeltes Zimmer).

Migräneprophylaxe (= Migränevorbeugung):
Nicht immer sind die Patienten bereit, auch im schmerzfreien Intervall konsequent Medikamente einzunehmen, so daß oftmals eine ausführliche Aufklärung erforderlich ist. Eine Migränevorbeugung sollte nur dann erfolgen, wenn die Migräneattacken mindestens zwei mal pro Monat auftreten. Nach Göbel und Soyka (1994) ist die Indikation auch gegeben, wenn im bisherigen Verlauf mindestens zweimal ein Status mig raenosus, eine prolongierte (= verlängerte) Aura oder einmalig ein mig ränöser Infa rkt (= Gewebszerstörung in bestimmten Hirnbereichen infolge von Sauerstoffmangel) aufgetreten sind.
Als Mittel der ersten Wahl gelten Beta-Rezeptorenblocker
(= eigentlich Blutdruckmittel, die aber auch gegen Mi gräne wirken). Allerdings haben nicht alle Substanzen aus dieser Gruppe eine vorbeugende Wirkung auf die Migräne. Relativ sicher wirken Propanolol und Metoprolol (Diener 1989); beide Substanzen werden langsam einschleichend dosiert. Die tägliche Höchstdosierung für Metoprolol (z.B. Beloc®) beträgt 200mg, für Propanolol (z.B. Dociton®) 240mg. Bei Ausbildung nicht tolerierbarer orthostatischer (= den Kreislauf betreffende) Störungen oder einer Bradykardie (= zu langsamer Puls) muß die Behandlung abgebrochen werden (ausschleichend). In der Einschleichphase müssen daher regelmäßige Puls- und Blutdruckkontrollen durchgeführt werden. Die Wirkungsweise der Beta-Blocker in Bezug auf den Migränekop fschmerz ist noch nicht sicher bekannt. Diese Vorbeugung ist allerdings nicht für die Basilarismigräne geeignet.
Zur Intervalltherapie des Migränekopfschmerzes eignen sich auch Kalzium-Antagonisten
(= ein Mittel das der Wirkung von Kalzium entgegenwirkt). Flunarizin (z.B. Sibelium®) sollte aufgrund einer Bewertung durch das Bundesgesundheitsamt nur bei Patienten eingesetzt werden, die unter häufigen und schweren Mig räneanfällen leiden und bei denen eine Behandlung mit Beta-Blockern kontraindiziert (= gegenangezeigt) ist bzw. keine ausreichende Wirkung gezeigt hat. Nach einer Studie hat sich Cyclandelat (Natil®) zur Prop hylaxe nicht bewährt.
Eine weitere Prophylaxemöglichkeit (3. Wahl) des Migränekop
fschmerzes besteht in der Verabreichung von Serotonin-Antagonisten (= Mittel, die dem Gewebshormon Serotonin entgegenwirken). Pizotifen (z.B. Sandomigran®) hat einen hemmenden Effekt auf die Serotonin-Freisetzung im Anfangsstadium der M igräne. Lisurid (z.B. Cuvalit®), ein Ergotamin -Derivat, ist ein Serotonipartialantagonist. Die Tagesdosis beträgt 0,075 mg. Im Gegensatz zu anderen Autoren (Soyka 1989) wird diese Substanz bei uns kaum verwendet, da bisherige Therapieversuche nicht überzeugt haben.
Zur Prop
hylaxe der Kephalg ie bei der sog. menstruellen (= regelbedingten) M igräne soll Sulpirid (z.B. Dogmatil®) hilfreich sein (Thoden 1986). Göbel und Soyka (1994) empfehlen eine "Kurzzeitprophylaxe" mit 250-500 mg Naproxen, vier Tage vor der erwarteten Regel bis drei Tage danach.
Das Derivat der Lysergsäure, Dihydroergotamin (Hydergin®) ist zur Vor
beugung des Migränekop fschmerzes umstritten. So wird es z.B. in anglo-amerikanischen Ländern dafür nicht verwendet.
Zur Migräneprophylaxe
(= Migränevorbeugung) ist in Deutschland soll auch das Antikonvulsivum (= Mittel gegen die Fallsucht) Gabapentin (z.B. Neurontin®) eingesetzt werden können. Zur vorbeugenden Migränebehandlung ist in Deutschland auch das Antiepileptikum (= eigentlich ein Mittel gegen die Fallsucht) Topiramat (Topamax®) zugelassen. Dieses Medikament sollte aber nur bei Erwachsenen angewendet werden und nur dann, wenn eine Therapie mit Betablockern nicht indiziert (= angezeigt) ist, zuvor nicht erfolgreich war oder nicht vertragen wurde. 
 Nach einem Bericht in der Welt (19.4.04) soll zur Vorbeugung der Mig räne mit Aura auch die regelmäßige Zufuhr von Folsäure geeignet sein.

Wenn die An fälle gehäuft (z.B. mehrmals pro Woche) auftreten und andere vorbeugende Medikamente (z.B. Beta-Blocker) nicht greifen, ist nach unserer Erfahrung bei dieser Kephalg ie auch die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) lohnend, besonders wenn sie über 2-3 Wochen unter stationären Bedingungen 2x täglich konsequent durchgeführt wird (Leser et Hefermann, Schmerzkl inik Bad Mergen theim 1990). Dabei betäuben wir, wie zur Akutbehandlung schon beschrieben, die das Kranium (= den knöchernen Schädel) versorgenden Nerven an ihren Austrittspunkten. Ergänzt wird die Behandlung durch tiefe Infiltration der oft verspannten, an die Halswirbelsäule angrenzenden Muskulatur. 
Die Wirkungsweise dieser Therapie ist beim Migränekopfschmerz nicht geklärt, vermutlich kommt es zu einer tiefgreifenden neurovegetativen Umstimmung. 
Diese Wirkungsvorstellung ähnelt sehr dem neuraltherapeutischen Konzept, allerdings mit dem Unterschied, daß statt Procain das lang wirkende örtliche Betäubungsmittel Bupivacain verwendet wird.

Ergänzende Methoden zur Migränetherapie:
Meist werden die folgenden Methoden ergänzend eingesetzt, d.h. als Monotherapie (= alleinige Behandlung) ist die Wirkung in der Migränebehandlung in der Regel nicht ausreichend.
Eine der klassischen Indikationen für die Akupunktur (Schmerzakupunktur) ist eine Kephalgie. Zur Behandlung des Migränekopfschmerzes dominieren Nadelpunkte auf dem Gallenblasen-Meridian, so z.B. die Punkte 3, 17, 40 und 43, zusätzlich das Lenkergefäß 25 in der Mitte der Nasenwurzel (Kossmann et al. 1986). Es sei darauf hingewiesen, daß auch für die Behandlung der M
igräne mit Akupunktur (noch) keine wissenschaftlich exakten Ergebnisnachweise vorliegen.
Die transkutane Nervenstimulation mittels Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) kann beim Migränekop
fschmerz, wenn sie bei den ersten Anzeichen einer Attac ke durchgeführt wird, durchaus eine Linderung der Beschwerden herbeiführen, manchmal sogar den Ausbruch einer Attac ke verhindern.
Bei vielen M
igränpatienten fällt auf, daß auch im schmerzfreien Intervall die an die Halswir belsäule angrenzende Mus kulatur, teilweise auch die Schulter muskulatur verspannt ist. In diesen Fällen hat sich die Verordnung von physikalischen Therapiemaßnahmen (z.B. Fango, Kältebehandlung) und Krankengymnastik als ergänzende Behandlung bewährt. Manchmal kann auch durch eine manuelle Lymphdrainage im Kop f-/Halsbereich eine deutliche Linderung der Migränekopfschmerzen erzielt werden. 
Zu erwähnen wäre bei M
igräne auch die Hydrotherapie in Form von Wechselbädern der Extremitäten (= Arme, Beine) und/ oder Kneippschen Güssen. Wahrscheinlich beruht der oft zu beobachtende positive Effekt auf einer neurovegetativen Umstimmung im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes.
Bewährt hat sich bei M
igräne auch Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale). Auch psychologischen Interventionen können Migränekop fschmerzen lindern: hauptsächlich Entspannungstechniken, Streß - und Schmerzbewältigungstraining.
 

1.2 Spannungskopfschmerzen (oft auch als Kop fschmerzen bzw. Kephalgie vom Span nungstyp bezeichnet):
Dieser Schmerz kann in zwei übergeordneten Formen auftreten:

  1. Chronische (= länger als 3 Monate, je nach Definition auch 6 Monate anhaltende) oder
  2. episodische (= von Zeit zu Zeit, mit schmerzfreien Intervallen auftretende) Spannungs kop fschmerzen

Der Spannungskopfschmerz von allen genannten Begriffen am wenigsten klar definiert. Der Begriff wird deshalb oftmals als Verlegenheitsdiagnose verwendet. 
Die Symptomatologie
(= die verschiedenen Krankheitszeichen) wird in der Literatur nicht einheitlich angegeben. Nach Meyer (1989) ist die Lokalisation der Kop fschmerzen wechselnd, oft fronto/okzipital (= im Stirn / Hinterhauptbereich auftretend), Soyka (1989) dagegen gibt als Schwerpunkt die Nacken - und Hinterkopfregion an. Meist wird der Schmerzcharakter mit dumpf, bohrend und spannend bezeichnet. In der Regel liegen die Beschwerden beiderseits vor. Nach unseren Erfahrungen geben die betroffenen Patienten häufig an, die Kop fschmerzen steigen von der Hinterkopfregion auf und breiten sich dann diffus bis zu beiden Augenhöhlen aus. 
In der Regel beginnen Kephalgie
n vom Spannungstyp schleichend morgens und steigert sich dann im Verlauf des Tages, meist den ganzen Tag anhaltend. Teilweise werden aber auch im Tagesverlauf unterschiedlich lange anfallsartige Schmerzverstärkungen angegeben, manchmal mit (milden) vegetativen Symptomen (z.B. Übelkeit) einhergehend, so daß auch das Vorliegen von Migränekopfschmerzen in Frage kommt.
Bei der Untersuchung ist die Hinterkopfregion beiderseits oft druckschmerzhaft. Teilweise ist die Kalotte
(= der knöcherne Schädel) klopfschmerzhaft. Sehr häufig finden sich im Halswirbelsäulenbereich Muskelverspannungen, diese können auch bis zur Schultermuskulatur reichen. 
Fast alle Patienten mit Spannungskopfschmerzen geben an, daß Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit nachgelassen hätten. Eine Unterteilung in "episodische
(= von Zeit zu Zeit auftretende) Spannungskopfschmerzen" und "chronische Spannungskopfschmerz en" erscheint nicht sinnvoll, weil damit lediglich Verlaufsvarianten beschrieben werden, die sich selbst bei gleichen Patienten häufig abwechseln können. 
Eine Verspannung der perikranialen
(= den Schädel umgebenden) Mus kulatur, wie es dieser Kopfschmerzbegriff vermuten läßt, ist nicht zwingend. Psychische Überlagerung, vor allem in Form von depressiver Verstimmung und/oder psychovegetativer Labilität ist häufig. In der Regel dominiert die pflichtbewußte und leistungsorientierte Persönlichkeit.

Zur Differentialdiagnose von Kop fschmerzen (= zum Herausfinden um welche Kopfschmerzform es sich handelt) eignen sich Nervenblockaden (= Nervenbetäubungen). Während einer regelrechten Blockade der Ner ven supraorbitales, occipitales majores und minores sowie auriculotemporales (infiltrativ im Schläfe nbereich) bleiben i.d.R. Kephalgie n vom Spannun gstyp weg, nicht aber vasomotorische (= von Blutgefäßen ausgehende) oder posttraumatische Kephalgie n (= nach Verletzungen auftretende Kop fschmerzen), sofern diese auf meningeale (= hirnhautbedingte) Störungen zurückzuführen sind. 

Weiter im Text geht es hier: http://www.kephalgie.eu/kephalgie-2 (einfach anklicken)
 

Wenn Sie ein ernstes Schmerzproblem haben, können wir Sie werktäglich, am besten zwischen 11 und 12 Uhr, auch mit einem erfahrenen Arzt verbinden.

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Aktualisiert: 29.12.06 ku SB
A
Ablatio mammae, Achillobursitis, Achillotendinitis, Achillessehnenschmerz, adhäsive Kapsulitis, Adduktorensyndrom (www.adduktoren-syndrom.de), Algodystrophie, Alkoholische Polyneuropathie, Allodynie, Amputation, apoplektischer Insult, Apoplex (1), Apophysitis calcanei, Apoplex (www.apoplex.biz) (2), Apoplexie, arterielle Durchblutungsstörung, Armschmerz (http://www.armschmerz.eu), arterielle Verschlußkrankheit (http://www.arterielle-verschlusskrankheit.eu), Arteriitis cranialis, Arthralgie (www.arthralgie.com), Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis) (1), Arthritis (www.arthritis-information.de), Arthritis gonorrhoica, Arthrodynie, Arthrose (www.1-arthrose.de) (1), Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose) (2), Arthrose (www.arthrose.co.uk) (3), Arthrose des Kniegelenks, Arthrose im Schultergelenk, Arthroseschmerz, atypische Gesichtsschmerzen,
B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de), Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.co)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheibenprotrusion, Bandscheibensyndrom, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de), Bandscheibenvorwölbungen, Basilaris-Migräne, Bauchschmerz (www.bauchschmerzen.at), Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de), Bechterew Syndrom, Beckenschmerzsyndrom, Beinamputation, Bein-offenes, Beingeschwüre (www.beingeschwuere.com), Beschleunigungstrauma, Bewegungsschmerz, Bing-Horton-Syndrom, Borreliose (www.borreliose-1.de), Brachialgia paraesthetica, Brachialgien, Brustamputation, Brustentfernung (www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung), Brustkorbschmerz, Brustoperation, Brustschmerzen (http://www.brustschmerzen.eu), chronische Brustwirbelsäulenschmerzen, Bursitis, Bursitis achillea, Bursitis bicipitalis, Bursitis coracobrachialis, Bursitis gonorrhoica, Bursitis infrapatellaris, Bursitis poplitealis, Bursitis praepattelaris, Bursitis radiohumeralis, Bursitis subakromialis, Bursitis subdeltoidea, Bursitis subtendinea, BWS-Syndrom (www.bws-syndrom.de)
C
Calcaneussporn, Carpaltunnelsyndrom (www.carpaltunnelsyndrom.at), cerebraler Insult, Cervikal-Syndrom, Cheilitis, Cervicobrachialgie, Chondromalacia patellae, Chondropathia tuberosa, chronische Arthritis, Claudicatio spinalis (www.claudicatio-spinalis.de), Colitis, Colitis-ulcerosa (www.colitis-ulcerosa.org), Colitis ulzerosa, Colon-irritabile, Costen Syndrom, Coxarthritis, Coxarthrose (www.coxarthrose.org), Craniomandibuläre Dysfunktion, CRPS, Cystitis (www.cystitis.biz),
D
Dammschmerz, Daktylitis, Daumensattelgelenkarthrose, Deafferenzierungsschmerzen, diabetische Polyneuropathie, diabetisches Fußsyndrom (www.diabetisches-fusssyndrom.de), Discitis (www.discitis.de), Discopathie, Diskusprotrusion (www.diskusprotrusion.de), Dorsaler Fersensporn, Dorsalgien, Dorsolumbalgie, Durchblutungsstörungen (www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com), Dysästhesien, Dyspepsie, Dystrophie-Syndrom,
E
Eingeweideschmerzen, Ellenbogenarthrose, Ellbogenentzündung, Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis, Enteritis, Enteritis regionalis Crohn, Enteritis regionalis, enteropathische Arthritis, Enthesiopathie, Enthesitis (www.enthesitis.de), Entzündung der Kieferhöhle, Entzündung von Schleimbeitel, Entzündung von Sehnenscheiden, chronische Entzündung der Stirnhöhle, EnzephalomyelitisEpikondylitis, Epicondylopathia, Epicondylitis, Erythromelalgie, Extremitätenschmerz
F
Fabry-Syndrom (www.fabry-syndrom.de), Facettensyndrom, Fasciitis (http://www.fasciitis.de), Femuropatellares Schmerzsyndrom, Fersensporn (www.fersensporn.org), Fibromyalgie (1),  Fibromyalgie (2), Fibromyalgie-Erkrankung, Fibromyalgie-Syndrom (1), Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org) (2), Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de), Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com), Fingergelenkarthritis, Fingegelenksschmerzen, Frozen Shoulder, Fußgelenkentzündung, Fußgeschwüre, Fußschmerz
G
Gastralgie, Gehirnblutung, Gehirnschlag, Gelenkarthrose (www.gelenkarthrose.org), Gelenkerkrankung, (www.gelenkerkrankung.net), Gelenkrheuma (www.gelenkrheuma.org), Gelenkschmerz, Gelenkentzündungen, Gelenksinfektionen, Gesichtsrose, Gesichtsneuralgien (http://www.gesichtsneuralgien.eu), Gesichtsschmerz (http://www.gesichtsschmerz.eu), Gleitwirbel, Gliederschmerz (1), Gliederschmerz (www.gliederschmerz.com) (2), Glossopharyngeusneuralgie, Golferellenbogen, Golferarm (www.golferarm.com), Gonagra (www.gonagra.de), Gracilissyndrom (www.gracilis-syndrom.de), Gonarthrose, Gonitis (www.gonitis.de), Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk) (1), Gürtelrose (www.guertelrose.net) (2)  
H Haglundferse, hämorrhagischer Insult, Haglundferse, Halbseitenlähmung, Halsrippensyndrom, Halswirbelsäulenschmerz, Halswirbelsyndrom, Handgelenkarthritis, Handgelenksarthrose, Handgelenksschmerzen, Harnblasenentzündung, Harnsäuregicht, Hemialgesie, Handgelenksentzündung, Hemicrania continua, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net) (2), Herpes zoster ophthalmicus (www.zoster-ophthalmicus.net), Herpes zoster oticus (www.zoster-oticus.net), Hirnblutung, Hirnschlag, Hörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Horton Neuralgie (http://www.horton-neuralgie.de), Hüftarthritis, Hüftarthrose, Hüftgelenkarthrose, Hüftgelenksarthrose, Hüftgelenksentzündung, HWS-Syndrom (www.hws-syndrom.de), Hyperabduktionssyndrom, Hyperästhesie, Hyperalgesie, Hypothenar-Hammer-Syndrom, Hysteralgie,
I
Ilioinguinalis-Syndrom, Impingementsyndrom (site:www.impingementsyndrom.de), Infektiöse Bursitis, Infraorbitalneuralgie, Interosseus anterior-Syndrom, Infektiöse Polyneuropathie, Innenohrentzündung, InsultIntercostal-Neuralgie, Interkostalneuropathie, Intermediusneuralgie, Ischämiesyndrom (www.ischaemiesyndrom.com), Ischämische Polyneuropathie, Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias (http://www.ischias.cc), Ischiassyndrom, Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie, Kalkschulter (www.kalkschulter.net), Kapsulitis, Karpaltunnel-Syndrom (www.karpaltunnel-syndrom.org), Kiefergelenkerkrankungen, Kiefergelenkarthrose, Kiloh-Nevin-Syndrom, Karpaltunnelsyndrom, Kienböck Atrophie, Kienböck Krankheit, Kieferentzündung, Kiefergelenkarthritis, Kiefergelenkdysfunktion, Kniearthritis, Kniearthrose, Knieentzündung, Knieerkrankungen, Kniegelenkarthrose, Kniegelenksarthrose, Kniegelenksarthritis, Kniegelenksentzündung, Kniegelenksschmerzen, Knochenerkrankungen, Kniegelenkschmerz, Koccygodynie, Kokzygodynie, Kolitis, Kolitis ulcerosa, Kolon irritabile, Knochenabbau (http://www.knochenabbau.eu), Knochenentzündungen, Knochenmarksentzündung (www.knochenmarksentzuendung.de), Knochenschwund (http://www.knochenschwund.co.uk), Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I, Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II, Kompressionssyndrome, Kopfrose (www.kopfrose.de), Kostoklavikuläres Syndrom, Koxarthritis, Krämpfe in den Waden, Krämpfe in der Wade, Kraniomandibuläre Dysfunktion, Kreuzschmerzen (http://www.kreuzschmerzen.eu), Koxarthrose, Krebserkrankung, Kubitaltunnelsyndrom, Kyphoskoliose (www.kophoskoliose.de),
L Läuferknie, Leistenschmerz, Loge du guyon-syndrom, Lumbago (www.lum-bago.de), Lumbalgie (www.lumbalgie.de), Lumbalsyndrom, (www.lumbalsyndrom.de), Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org), Lunatummalazie (www.lunatummalazie.com), LWS-Syndrom (www.lws-syndrom.de), Lyme-Krankheit, Lyme-Borreliose (www.lyme-borreliose.net), Lyme Syndrom, Lymphödem, Lymphödeme, Lymphstauung (www.lymphstauung.de)  
M
Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Medianuskompressionssyndrom, Metabolische Polyneuropathie, Metatarsalgie, Migräne (1),  Migräne (2), Mondbeinnekrose, Monarthritis (www.monarthritis.de), MononeuropathieMorbus Baastrup, Morbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk), M. Crohn (1), Morbus Crohn (2), Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org) (3), Morbus Forestier (www.morbus-forestier.de), Morbus forrestier, Morbus Köhler, Morbus Kienböck, Morbus Krohn, Morbus Paget (www.morbus-paget.net), Morbus Raynaud (site: www.morbus-raynaud.eu), Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (site:morbus-sudeck.de)(1), Morbus Sudeck (site:www.morbus-sudeck.at)(2), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie  (www.myalgie.org), Myarthropathie, myofaziales Schmerzsyndrom, myofasciales Syndrom, myofasziale Schmerzsyndrome
N
Nacken-Zungen-Syndrom, Nackenschmerzen (www.nackenschmerzen.org), Nasoziliarneuralgie, Nasoziliaris-Neuralgie, Nebenhöhlenentzündungen, Neck-tongue-Syndrom, Nervenentzündung, Nervenkrankheiten, Nervenschmerzen (http://www.nervenschmerzen.eu), Neuralgie (1), Neuralgie (2), Neuralgie nach Zoster (www.zoster-neuralgie.de), Neuritis (www.neuritis.de), Neuroborreliose, Neuropathische Schmerzen (www.schmerzen-neuropathische.de), Neuropathie (www.neuropathie.org), Nierenschmerz,
O Occipitalneuralgie, Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Okzipitalis-Neuralgie, Olisthese, Omalgie, Omarthritis (http://www.omarthritis.eu), Omarthrose (http://www.omarthrose.eu), Orchialgie, orofaziale Dysfunktion, Orofafaziales Syndrom, Osteitis pubis (www.osteitis-pubis.de), Osteoarthrose, Osteochondrose, Osteomyelitis (1), Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de) (2), Osteochondrosen, Osteochondrosis, Osteoperiostitis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de) (1), Osteoporose (http://www.osteoporose.tv) (2), Ostitis (www.ostitis.com), Otitis interna
P Paget Syndrom, Pankolitis (www.pancolitis.de), Pansinusitis (www.pansinusitis.de), Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePatellaspitzensyndrom, Pelvipathie (www.pelvipathie.de), Periarthritis, Periarthritis humeroscapularis (http://www.periarthritis-humeroscapularis.eu), Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, Periostitis calcanei, periphere arterielle Durchblutungsstörungenperiphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Piriformis-Syndrom (www.piriformis-syndrom.de), Plantarer Fersensporn, Plantarfasziitis, Plexusneuritis, Plica-Syndrom, Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polyneuropathie (www.polyneuropathie.net), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2), Polyradikuloneuritis, Poplitea-Kompressionssyndrom (www.poplitea-kompressionssyndrom.de), Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postenteritische Arthritis, Postherniotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthorakotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Arthrose, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, Prosopalgie, pseudoradikuläre Syndrome, psoriatische Arthritis, Psoarisspondarthritis, Pudendus-Neuralgie 
Q
Querschnittlähmung, Querschnittläsion (www.querschnittlaesion.de), Querschnittsläsion, Querschnittssyndrom
R
Raucherbein (www.raucherbein.net), Radiculitis, Radikuläre Syndrome, Radikulopathien, Ramsay Hunt Syndrom, Raucherbein (www.raucherbein.org), Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflex-Dystrophie, Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm), Reizdarm-Syndrom, Reizdarmsyndrom, Reizkolon, Rektumresektion (www.rektumresektion.de), Restless legs, Restless-legs-Syndrom (1), Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com) (2), Retropatellararthrose, Retropharyngeale Tendinitis, rheumatische Schmerzen, Rheumatoidarthritis (www.rheumatoidarthritis.de), Riesenzellen-Arteriitis, Rippenschmerz, Rotatorenmanschettenruptur, Rückenschmerz (www.rueckenschmerz-info.de), Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li), Ruhelose Beine (http://www.ruhelose-beine.eu), Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de), Rückenschmerz (link: www.xn--rckenschmerz-dlb.at)
S
Sacroileitis, Sakroiliitis, Sakroiliakalgelenk, Sakrokoxalgie, Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.eu), Schambeinentzündung, Schaufensterkrankheit (www.schaufensterkrankheit.com), Scheuermann Erkrankung, Schiefhals, Schlaganfall (www.schlaganfall.co.uk)(2), Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com), Schleudertrauma (1), Schleudertrauma (2), Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerztherapie bei Karzinom, Schmerzen bei Entzündung, Schmerzen bei Gürtelrose / Schmerzen nach Gürtelrose, Schmerzen bei Tumor, Schmerztherapie bei Krebs, Schmerztherapie bei Malignom, Schmerztherapie bei Polyneuropathie, Schulter-Arm-Syndrom, Schulteramyotrophie, Schulterarthrose, Schultergelenkarthrose, Schultergelenksentzündung, Schultergelenksarthrose (www.schultergelenksarthrose.de), Schultergelenksschmerzen, Schultergürtelkompressionssyndrom, Schulterschmerz (http://www.schulterschmerz.eu), Schultersteife, Schuppenflechtenarthritis, Sehnenentzündung, Sehnenkrankheiten, Sehnenscheidenentzündung (www.sehnenscheidenentzuendung.eu)(1), Sehnenscheidenentzündung (www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.com) (2), Sehnenschmerzen, Sinusitis frontalis, Sehnenscheidenentzündungen, Sekundäre Trigeminusneuralgie, Siebbeinzellenentzündung, Sinusitis maxillaris, Skalenussyndrom, Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), Sluder Syndrom (www.sluder-syndrom.de), somatoforme Schmerzstörungen, Spastisches Colon, Spermatikus-Neuralgie (www.spermatikus-neuralgie.de), Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com), Spondarthropathie, Spondylarthropathie, Spinalstenose (www.spinalstenose.com), Spondylarthrose, Spondylarthritis ankylopoetica, Spondylarthrosen, Spondylitis, Spondylitis ankylopoetica (www.spondylitis-ankylopoetica.de), Spondylodiscitis, Spondylolisthesis, Spondylose, Spondylosis hyperostotica, Sprunggelenksarthrose, Sprunggelenksentzündung, Streß (Streß und chronische Schmerzen), Styloiditis radii, Styloiditis ulnae, Subakromialsyndrom, Sudeck (www.sudeck.org), Sudeck (www.sudeck.at), Sudeck-Atrophie, Sudeck Krankheit, Sudeck Syndrom (www.sudeck-syndrom.de), Sudecksche Dystrophie (www.sudecksche-dystrophie.de), Sudecksche Krankheit, Supinatorlogensyndrom, Supraspinatussehnensyndrom, Supinatortunnel-Syndrom, Sympathalgiesympathische Reflexdystrophie, Symptomatische Gesichtsschmerzen, Symptomatische Trigeminusneuralgie, Sudeck (www.sudeck.at), Symphysen-Syndrom, Syndrom der Halswirbelsäule, Syndrom der Brustwirbelsäule, Syndrom der Lendenwirbelsäule, Syndrom des Ischias, Syndrom des Karpaltunnel, Syndrom des Skalenus, Syndrom der unruhigen Beine (www.syndrom-der-unruhigen-beine.eu), Synoviitis, Syringomyelie
T Tarsaltunnel-syndrom (www.tarsaltunnel-syndrom.de), Tendinose, Tendinitis calcarea, Tendopathie, Tendinosis calcarea, Tendomyopathie, Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de), Tenosynovitis, Tennisarm (www.tennisarm.biz), Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen), Thorakalsyndrom, Thoraxschmerz, Thrombangiitis, Tibialis-Logen-Syndrom, Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de), Tinnitus (www.tin-nitus.de), Toxische Polyneuropathie, Tractus iliotibialis-SyndromTrigeminusschmerz, Trigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz (1), Tumorschmerz (2), Tumorschmerztherapie
U Überlastungssyndrome, Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris, Ulkus cruris
Ulnartunnelsyndrom, Uncarthrose (www.uncarthrose.de), unruhige Beine (http://www.unruhige-beine.eu)
V
Venenschmerz, Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit.org), Vertebralsyndrom (www.vertebralsyndrom.de), Verwachsungsbauch, venöse Durchblutungsstörung, viszerale Schmerzsyndrome
W
Wadenkrämpfe, Wadenschmerz, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus, Weichteilschmerzen, Wirbelentzündung, Wirbelgleiten, Wirbelkanalverengung, Wirbelsäulenentzündung, Wirbelsäulensyndrom, Wittmaack-Ekbom Syndrom, Wurzelkompressionssyndrome, Wurzelneuralgie, Wurzelneuritiden, Wurzelreizsyndrom, Wurzelsyndrom
X Xiphoidalgie,
Z Zeckenbiß (www.zecken-biss.de), Zehengelenksarthrose, Zoster-Erkrankung (www.zoster-erkrankung.de), Zoster ophthalmicus (www.zoster-ophthalmicus.net), Zoster oticus (www.zoster-oticus.net), Zosterneuralgie (www.zosterneuralgie.com), Zosterschmerz, Zungenbrennen, Zystitis (www.zystitis.net)

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aktualisiert: >15.01.2007</> http://www.kephalgie.eu/kephalgie-2 http://www.kephalgie.eu  <strong>chronische</strong>